Real Madrid ein echter Blender?

Led Flutlichter sollen BVB aus dem Konzept bringen

Die Dortmunder können sich heute in Madrid auf einiges gefaßt machen. Nicht nur auf Ronaldo und Konsorten. Die individuelle Klasse der Königlichen ist den Ballkünstlern aus dem Pott sowieso um Längen voraus. Zeigen muss sich aber, ob die Millionentruppe als Kollektiv ebenso stark ist wie die BVB Frisurenmodelle. Wenngleich manche Madrilenen bei der Sorgfältigkeit in der Gestaltung ihrer Frisuren den Dortmundern in nichts nachstehen, aber eben nur manche.  In der Bundesliga fällt aber schon auf, dass es keine Mannschaft gibt, die so um ihre Haartracht bemüht ist wie die Spieler im gelb-schwarzen Trikot. Es scheint beim BVB eine ansteckende Krankeit zu sein. Nur gut, dass Lewandowsli sich von diesen Eitelkeiten nicht anstecken läßt, denn in München wäre er damit auch Fehl am Platz. Nach diesem Exkurs wieder zuruck zum Hinspiel der Dortmunder in der Champions League. Wie hat der BVB den Weg ins Viertelfinale gefunden. In erster Linie wieder einmal über ihr Losglück im Achtelfinale. Zenit St. Petersburg hieß der Schreckensgegner, auf den sie im Hinspiel in Petersburg in der Winterpause der Russen trafen. Klopp war sich aber nicht zu schade, vor dem Spiel immer wieder zu betonen, welchen überaus gefährlichen Gegner sie hinnehmen müssten. Sie trafen dann auch auf einen sehr gefährlichen Gegner. Übrigens den schwächsten in der laufenden Saison. Nun gut, man war dann auch mächtig stolz darauf, dass man das Viertelfinale erreicht hat. Aber so ist es nunmal mit Klopp, selbst wenn seine Mannschaft ein Spiel verliert, hat seine Mannschaft natürlich immer überragend gespielt. Überhaupt ist das Dortmunder Selbstbewußtsein nach den vergangenen 2 Jahren durch nichts mehr zu erschüttern. Kräftig unterstützt werden sie darin auch regelmäßig von den Medien. Die hörten nicht auf, stets auf das große Verletzungspech des BVBs hinzuweisen. Seltsamerweise hatten andere Bundesligaclubs zur selben Zeit mindesten ebenso wichtige Spieler aufgrund von Verletzungen nicht im Einsatz. Aber der Revierclub erfährt durch die Medien schon lange eine Sonderbehandlung. Der Grund ist evident. Die meisten Journalisten zählen zu den Bayern-Hassern. Und da tat es ihrer Seele einfach mal gut, dass Dortmund in der jüngeren Vergangenheit zu einem echter Konkurrenten der Münchener wurde. Bis zum Finale in London 2013.

In der letzten Saison traf der BVB auch auf Real Madrid. Und die Gelben kamen weiter. Dieses Jahr trifft aber ein anderer BVB auf eine andere Mannschaft aus Madrid. Aber die Dortmunder werden schon wieder im Strafraumgetümmel den Ball irgendwie billardmäßig über die Torlinie bugsieren. So gesehen in vielen Spielen der Dortmunder. Wirklich herausgespielte Dortmunder Tore waren auch in dem Wettbewerb 2013 eher Mangelware. So ist es eigentlich unverständlich, wieso die Presse immer noch vom Bayerndusel faselt. Beim Losglück und Abprallertoren liegt der BVB längst weit vorne. Aber egal.

Gelbe Wand hoch genug für Real?

Jetzt haben sie einen richtigen Gegner vor der Brust. Und Madrid wird Dortmund dieses Mal nicht unterschätzen. Das zeigt sich schon daran, dass das Madrider Stadion mit Led Flutern ausgestattet wurde, die wahlweise zugeschaltete werden können. Je nach Angriffsrichtung der Dortmunder. Das wird ein Spass, wenn die Dortmunder zu ihren albernen Frisuren womöglich auch noch mit Sonnenbrillen werden antreten müssen. Die Fluter könnten Michnitariowski ordentlich blenden und irritieren. Wie dem auch sei, jedenfalls posaunt Kloppo wieder allerlei Testosteron-geladenen Schwachsinn und Kampfparolen hinaus in die Medienwelt. Er kündigte an, dass seine Mannschaft ein sehr unangenehmer Gegner sein wolle. Wir werden sehen, welche Einfälle die Königlichen heute Abend für die Gelben bereithalten. Und dann fehlt ihnen heute auch tatsächlich eine Stütze der Mannschaft. Robert Lewandowski ist für das Hinspiel gesperrt. Mal sehen, ob Reuss wieder so glänzen kann wie noch am Wochende gegen den VfB. Bei Reuss wissen wir allerdings alle, dass er zu den Spielern mit großen Qualitäten zählt, die er aber meist nur in wenigen Spielen auf den Platz bringen kann. Wenn er heute abend nicht zündet, wird es eng für den BVB. Alle sind auch schon gespannt, welche Fratzen Klopp für den Fight auf Lager haben wird.

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